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11.2 Kellerinnenwände C TECHNISCHE ANLAGEN
Bestand, bestehend aus Kalksandsteinmauerwerk bzw. Stahlbe-
ton (Großtafelschalung mit geordneten Stößen, weiß gestrichen) 14. Hausanschlüsse
in den statisch erforderlichen Wandstärken. 14.1 Beheizung
Die Beheizung der Wohnungen erfolgt durch Anschluss an die auf
12. Briefkastenanlage dem Grundstück befindliche Zentralheizung, welche sich im Keller
Die bestehende Briefkastenanlage ist im Eingangsbereich als frei- des Hochhauses befindet und mit Öl betrieben wird.
stehende Sammelanlage hergestellt und wird, an die bestehende
Anlage angepasst, um neue Briefkästen ergänzt. Jede Wohnung 14.2 Wasserversorgung
erhält einen Briefkasten. Die Wasserzuleitung vom öffentlichen Netz ins Haus ist vorhanden.
Die neuen Wohnungen werden an das vorhandene Leitungssys-
13. Außenanlagen tem angeschlossen. Die Rohrleitungen für Kaltwasser bestehen
Die vorhandenen, gepflegten und großzügigen Außenanlagen aus DIN-zugelassenen Materialien. Jeder Strang erhält im Keller-
werden in der Grundstruktur nicht verändert. Jeder Eingangsbe- geschoss eine Absperreinrichtung mit Entleerung. Die Warmwas-
reich erhält jedoch mindestens 3 Fahrradbügel mit Zwischenstre- seraufbereitung erfolgt mittels elektrisch betriebener Durchlaufer-
be, außerdem wird die vorhandene Grünanlage um einen Kinder- hitzer der neuesten Generation.
spielplatz ergänzt. Die Lage des Spielplatzes richtet sich nach den Jede Wohnung erhält Unterputzwasserzähler und Unterputzab-
Vorgaben der Bauaufsichtsbehörde bzw. nach noch zu treffen- sperrventile bzw. Aufputz-Armaturen hinter einer Revisionsklappe
den Absprachen mit der WEG-Verwaltung. für Kaltwasser im Bad und/oder in der Küche. (alle Zähler werden
Namens und im Auftrag der Wohnungseigentümergemeinschaft
durch den derzeitigen WEG-Verwalter, Präzisa, angemietet).
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